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Regeln

Die Kämpfe innerhalb des amerikanischen Wrestlings sind in der Regel abgesprochen. Es wird vorher bestimmt, wer den Kampf gewinnen, beziehungsweise in einem Titelkampf neuer Champion werden soll. Auch die Aktionen sind zwar teilweise schmerzhaft, jedoch so weit eingeprobt, dass es dem Publikum gegenüber als ein "echter Kampf" erscheint. Dennoch kommt es manchmal zu unabgesprochenen Vorkommnissen, wie zum Beispiel dem Montreal-Screwjob oder Statements von Seiten der Aktiven, die nicht vorgesehen waren und als Shoot bezeichnet werden. Im Zuge einer neuen Wrestlingausrichtung (Attitude) wurden Shoots genutzt, um das Faninterresse zu wecken, werden dann als geplante Aussagen jedoch als Worked Shoot bezeichnet. Auch das Verletzungsrisiko sollte als nicht zu gering eingeschätzt werden.

Es gibt im Wrestling die folgenden Wege einen Kampf zu gewinnen:

  • Pinfall, der Gegner wird dabei so festgehalten, dass er mit beiden Schultern bzw. Schulterblättern den Boden berührt, während der Ringrichter dreimal mit der Hand auf den Boden schlägt. Ist der Unterlegene dabei nicht in der Lage, mindestens eine Schulter zu heben oder eines der Ringseile zu berühren, ist der Kampf vorbei.
  • Aufgabe des Gegners (engl. Submission), wenn der Gegner dazu gebracht wird abzuklopfen (dreimal hintereinander in kurzen Abständen auf den Ringboden schlagen), und damit zeigt, dass er die Schmerzen, die ihm in einem Aufgabegriff zugefügt werden, nicht mehr ertragen kann.
  • Auszählen (engl. Count Out), ein Kämpfer befindet sich dabei außerhalb des Rings (Ring Out) , während der Ringrichter bis zehn zählt. Eine andere Form des Auszählens ist es, wenn beide Wrestler am Boden liegen. In diesem Falle eines sog. Ten Counts verlieren beide Wrestler.
  • Disqualifikation, wenn eine unerlaubte Handlung ausgeführt wird, also z. B. Waffen (Stühle, Vorschlaghämmer) verwendet werden.
  • Sonderregel, zum Beispiel bei einem Steel Cage Match aus dem eisernen Käfig gelangen oder bei einem Leiter-Match den über dem Ring hängenden Gürtel ergreifen.

Üblicherweise kann ein Champion-Titel nur durch Pinfall, Aufgabe oder – wenn vorhanden – eine Sonderregel errungen werden. Bei Disqualifikation oder Auszählen verliert der Titelverteidiger demnach zwar den Kampf, aber nicht den Titel. Eine der sehr seltenen Ausnahmen bildet dabei TNA Wrestling, wo ein verlorenes Match immer auch den Titelverlust bedeutet.

14.7.06 17:57


Stables und Tag Teams

Ein Stable ist eine Gruppe von Wrestlern, die ein gemeinsames Bindeglied haben, beispielsweise eine Storyline oder enge Freundschaft. Bekannte Stables waren die Four Horsemen, die New World Order, die D-Generation X (wird durch eine Storyline gerade neu eingeführt), die Evolution und die Corporation. Ein Tag Team besteht in der Regel aus zwei Wrestlern, die gemeinsam in Matches gegen andere Tag Teams antreten. Den Regeln nach befindet sich dabei immer nur jeweils ein Wrestler jedes Teams im Ring. Gewechselt wird per Handschlag. Bekannte Tag Teams waren die Outsiders, die Dudley Boys, die Nasty Boys, die Smoking Gunns, die Hardy Boys, Demolition, die Headshrinkers, Money Inc., die Hart Foundation, Los Guerreros, die Roadwarriors bzw. Legion Of Doom, die Bushwhackers, die Rockers, der Orient Express, die Megapowers und Harlem Heat.
14.7.06 18:01


Promotion

Seit Wrestling als Massenprodukt im Fernsehen der USA, aber auch in Japan, England, Australien und vielen anderen Ländern (wie auch Deutschland, auf Premiere, Tele 5 und Eurosport) zu sehen ist, werden um die Kämpfe sog. Fehden und Storylines entwickelt, die ansatzweise an Seifenopern erinnern. Hierbei kommt in der Regel bei zwei Wrestlern, die sich langfristig gegenüberstehen, einem die Rolle des Face (der Gute) zu und dem anderen die des Heels (der Böse). Auf diese Weise wird das Publikum polarisiert und eine bessere Identifikation mit den Stars hergestellt. Es muss nicht zwingend dazu führen, dass ein Heel-Wrestler nicht bejubelt wird.

Bislang immer kontrolliert von der WWE, gleitet es den Schreibern der Storylines aus der Hand, wer bejubelt wird. So einen Imageschaden erlebt gerade John Cena, bei dem man alles versucht, um ihn bei den Fans wieder beliebter zu machen. Dies scheiterte bislang aber.

Heutzutage ist Wrestling ein geschickt vermarktetes Gesamtprodukt. Die größte Promotion, die WWE, ist längst ein börsennotiertes Unternehmen, das einen beachtlichen Umsatz hat. Berühmte Wrestler übernehmen Hauptrollen in Kinofilmen (z. B. The Rock in Scorpion King oder Hulk Hogan in der Fersehserie Thunder in Paradise und Rocky III, wo auch viele andere Wrestler Gastauftritte hatten, oder bringen eigene CDs auf den Markt, wie z. B. John Cena). Darüber hinaus gibt es ein breites Angebot an Merchandising-Artikeln, von Videospielen, Videos und DVDs der einzelnen Shows, über T-Shirts und sonstige Kleidung bis zu Kopien der Wrestling-Titel, die sich einer breiten Beliebtheit erfreuen.

14.7.06 18:05


Shows und Events

Einige Wrestling-Promotions strahlen ihre Shows über Fernsehen oder Internet aus. Meist gibt es eine Großveranstaltung pro Monat.

Größere Ligen strahlen diese live über das Bezahlfernsehen (Pay-Per-View, kurz PPV) aus. Kleinere Ligen, wie beispielsweise RoH und CZW, verkaufen Mitschnitte ihrer Veranstaltungen später nur als DVD, da ihnen das Geld für ein PPV-Format fehlt. Deshalb sind sie nicht so bekannt wie die WWE.


WWE

  • Backlash
  • Judgment Day
  • Vengeance
  • Great American Bash
  • SummerSlam
  • Unforgiven
  • No Mercy
  • Taboo Tuesday
  • Survivor Series
  • Armageddon
  • New Years Revolution
  • Royal Rumble
  • No Way Out
  • WrestleMania

TNA

ECW

14.7.06 18:09





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